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Theorie

Fachtheoretische Ausbildung in der FHVD Schleswig-Holstein in Altenholz
  


Neben umfassenden Kenntnissen im Steuerrecht vermittelt das Studium im Fachbereich Steuerwesen der FHVD auch die Grundzüge des allgemeinen öffentlichen Rechtes sowie die Grundlagen des Zivil- und Handelsrechtes. Lehrgänge zur EDV werden durchgehend angeboten.

Das Studium soll die Absolventinnen und Absolventen darüber hinaus befähigen, sich in neue Arbeitsgebiete und in veränderte Arbeitsabläufe kurzfristig einzuarbeiten und diese mitzugestalten. Die Studierenden müssen sich daher Themengebiete auch eigenständig erarbeiten und ihr Wissen erweitern.

Damit die Studierenden den sozialen und persönlichen Anforderungen des Berufslebens in der Finanzverwaltung gewachsen sind, sind Kommunikations- und Teamfähigkeit ebenso Studieninhalte wie Konfliktmanagement und Bürgerorientierung.
 

Im Studium genießt exemplarisches Lernen Vorrang vor der rein wissenschaftlichen Gewinnung von Erkenntnissen. Der detaillierte und umfangreiche Lehrstoff wird stets durch praxisnahe Übungen begleitet. Die fachtheoretische Ausbildung umfasst 21 Monate und ist straff organisiert. Auf die Darstellung und Übung wissenschaftlicher Methoden und wissenschaftlichen Arbeitens wird aber nicht verzichtet. So ist z.B. eine schriftliche Hausarbeit (entspr. einer Diplomarbeit) zum Abschluss des Studiums anzufertigen.

 
Das sich ständig ändernde Steuerrecht und die rasante Entwicklung der technischen Hilfsmittel, mit denen die Finanzverwaltung ihre Aufgaben bewältigt, stellen an die Studierenden und deren Lernbereitschaft hohe Anforderungen. Kleine Lehrgruppen mit höchstens 30 Studierenden und der Gedankenaustausch mit den Dozentinnen und Dozenten im Lehrgespräch optimieren die Studienleistung und stellen ein hohes Lernniveau sicher. Unpersönliche Massenvorlesungen sind diesem Studium fremd.

Die Dozentinnen und Dozenten verstehen sich nicht allein als Lehrende, sondern auch als Partner im Studium. Sie kommen aus der Finanzverwaltung, sind also Garanten einer praxisrelevanten Lehre.

Die Ausbildung und die dadurch erreichte Qualifikation sind einmalig und werden in dieser Form in der freien Wirtschaft nicht angeboten, dort aber hoch bewertet. Die Ausbildung ist bundesweit durch das Steuerbeamtenausbildungsgesetz und die dazu gehörende Steuerbeamten-Ausbildungs- und Prüfungsordnung einheitlich geregelt. Dadurch besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den Arbeitsplatz innerhalb Deutschlands zu wechseln.


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